Was hat eine inzwischen internationale Gin-Marke mit einer Schreinerei zu tun?
Nein, wir genehmigen uns keinen bei der Arbeit ! ....... wir arbeiten dafür.
Für Monkey 47 entwarfen, entwickelten und bauten wir den ersten Messestand, der inzwischen weit gereist ist und uns immer wieder aus allen Ecken der Welt ein Selfie schickt.

Die schwierigste Vorgabe für den Stand war das Holz, das aussehen sollte wie ein uraltes Schwarzwaldhaus. Nach verschiedenen, nicht sonderlich überzeugenden Versuchen das
Holz “auf Alt “ zu trimmen, half uns der Zufall als wir bei einem Holzhändler eine Partie gedämpfte Akazie entdeckten. Der u-förmige Stand besteht aus 2 faltbaren Modulen die innen mit 3 Fachböden ausgesteift werden.

Für den Transport per Spedition und vor allem auch fürs Flugzeug haben wir 2 abschließbare Flightcases gebaut, die gut mit dem Stapler
gehoben werden können, in den weitläufigen Messegeländen jedoch auf eigenen Rollen bewegt werden.

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt........

fünf Jahre später, als der Erfolg durch die Decke ging und die verschiedenen Händler rund um den Globus eigene Stände für die Promotion benötigten.

Es war an der Zeit einen neuen Stand zu entwickeln.

Aus de Erfahrungen mit Stand No.1 ergab sich das Briefing für den Zweiten:

• wenig Gewicht, da jedes Kilo bei der Luftfracht kostet.
• Aufbau mit 2 Personen ohne Werkzeug.
• Braucht für den Transport auf dem Messegelände eine Palette mit Langhubwagen.
• Verpackt abschließbar weil die komplette Barausstattung inkl. Gin, Gläser, etc. dabei ist.

Der erste Prototyp wurde gebaut

Nach einigen Veränderungen in Bezug auf Größe, Proportionen und Farbgebung geht es in die Produktion der ersten 10 Stände.